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Genre: Blues Rock
Release: 2009
Tipps: Ballad of John Henry, Stop!,Last Kiss

Joe Bonamassa, 31 Jahre alt, spielt seit seinem vierten Lebensjahr, also knapp 27 Jahre lang Gitarre.

Seine Mission in seiner Solokarriere ist es, den Blues zu modernisieren und wieder aufregend und innovativ zu gestalten – was er, wie ich finde, auch schafft.
Mit seinem neuen Studioalbum, dem bereits siebten der Solokarriere, entwickelte sich vor allem sein Songwriting erneut ein kleines Stück weiter und es wird wie gewohnt auf eigenes und gecovertes Material zurückgegriffen.

Besonders als Gitarrist überzeugt Bonamassa sehr. Sein flüssiges, virtuoses und oft sehr emotionales Gitarrenspiel wird nur noch durch den Ton seiner Les Paul, von dem man einfach nicht genug bekommt übertroffen (man höre das Solo bei Jockey Full of Bourbon!).

An dieser Stelle erwähne ich auch gern abschließend Kevin Shirley, Produzent und Mann hinter dem Mischpult, der schon öfters mit Joe gearbeitet hat und dem dieser tolle Sound (des ganzen Albums) vermutlich anzurechnen ist.

Ein tolles Album, das einfach Spass macht!

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